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Stiftung Schweizer Tafel2022-10-12T17:29:31+02:00

Schweizer Tafel

Seit über 20 JahrenEssen verteilenArmut lindern

Schweizer Tafel

Seit über 20 JahrenEssen verteilenArmut lindern

Die Schweizer Tafel sammelt täglich rund 18 Tonnen einwandfreie, überschüssige Lebensmittel im Detailhandel ein und verteilt sie kostenlos an 500 soziale Institutionen, wie Obdachlosenheime, Gassenküchen, Notunterkünfte oder Frauenhäuser.

So bauen wir die Brücke vom Überfluss zum Mangel und helfen bedürftigen Menschen in der Schweiz.

Über uns

Wir freuen uns über Ihre Unterstützung

Helfen auch Sie armutsbetroffenen Menschen in der Schweiz. Unterstützen Sie uns wahlweise mit Geld, Geist oder Goodwill. Ihr Beitrag kommt an. Einfach, direkt und wirksam.

Soziale Verantwortung im eigenen Unternehmen und in der Gesellschaft: ob Geld, überschüssige Waren oder Zeit der Mitarbeitenden. Ihr Engagement in der Schweiz wird gebraucht.

Als rein spendenfinanzierte Stiftung sind wir auf grosszügige Spenden angewiesen. Die Spenden werden projektbezogen eingesetzt, sind rückverfolgbar und steuerbefreit.

Ihre Hilfe kommt an!

Alle Geldspenden sind steuerbefreit. Sie helfen, den laufenden Betrieb sicherzustellen und notwendige anstehende Projekte umzusetzen.

Da wir 500 soziale Institutionen beliefern und keine Einzelpersonen, sind wir auf grössere Warenmengen von Unternehmen angewiesen.

Es gibt verschiedene Möglichkeiten, wie Sie uns unterstützen können. Weil Solidarität mit Armutsbetroffenen gerade jetzt besonders wichtig ist.

Haben Sie Fragen oder möchten Sie weiterführende Informationen über unsere Tätigkeiten, die Sie auf der Website nicht finden? Teilen Sie uns Ihr Anliegen mit.

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Stimmen

 

Markus Hurschler, Geschäftsleiter des Vereins United Against Waste

«Vieles hat mit Zeit und Kreativität in der Küche zu tun. Je mehr Zeit man mit Nahrungsmitteln und der Zubereitung von Essen verbringt, desto mehr Bezug hat man dazu. Es ist wichtig, genau in den Kühlschrank zu schauen, statt immer wieder neue Lebensmittel zu kaufen. Und ein sehr wichtiger Tipp: Das Mindesthaltbarkeitsdatum ist nicht gleich Ablaufdatum. Mit der Nase und der Zunge kann man herausfinden, ob etwas noch geniessbar ist.»

Prof. Dr. Oliver Hümbelin, Sozialwissenschaftler an der FH Bern

«Institutionen wie die Schweizer Tafel sind wichtig. Die Versorgung mit Lebensmitteln ist neben dem Wohnen die unmittelbarste Form der Linderung der Folgen von Armut. Es ist ganz entscheidend, dass solche Angebote bestehen und ohne langwierigen Abklärungen und Anträge geholfen werden kann. Gleichzeitig wird dem Foodwaste entgegengewirkt, eine weitere gesellschaftliche Herausforderung. Das finde ich gut.»

Jakob Wampfler, früher selbst Armutsbetroffener

«Jeder hat das Recht, gut zu essen, die Leute sollen von den Angeboten profitieren. Das ist keine Schande – eine Schande sind die Mengen, die wir fortwerfen, während es so viele Arme in der Schweiz gibt.»

Lorna Graham,Community Engagement Coordinator, Internationale Schule Zug & Luzern

«Aber man muss doch etwas unternehmen während dieser Corona-Pandemie, voller Verzicht und steigender Armut», meint Lorna Graham, und ruft kurzerhand eine Lebensmittelspendenaktion ins Leben, welche von vielen Eltern und Schülern der Schule unterstützt und umgesetzt wird.»

Roger, Gast beim Mittagstisch Schlieren

«Seit ich wegen der Corona-Pandemie meinen Job verloren habe, reicht das Monatsbudget nicht mehr aus. Für die kostenlose warme Mahlzeit, die der Mittagstisch Schlieren mit den Lebensmitteln der Schweizer Tafel kocht, bin ich deshalb sehr dankbar.»

Andres Landert, Freiwilliger bei der Schweizer Tafel

«Die Schweizer Tafel wirkt auf vielen Ebenen. Sie rettet Lebensmittel und hilft Bedürftigen. Nicht zu vergessen, dass sie Menschen mit unterschiedlichen Hintergründen eine Chance auf einen Wiedereinstieg ins Berufsleben gibt. Man darf ruhig erwähnen, dass dadurch auch die Staatskasse entlastet wird.»

Vinko, Rentner (81)

«Mit meiner Rente komme ich nicht über die Runden, obwohl ich mein ganzes Leben lang hart gearbeitet habe. Ich bin auf kostenlose Mahlzeiten angewiesen. Neben dem Frühstück und Mittagessen schätze ich am Mittagstisch Schlieren auch die Gesellschaft mit anderen Menschen, ich bin nämlich sehr kontaktfreudig.»

Felix Mundwiler, Leiter Corporate Citizenship Schweiz bei der Credit Suisse

«Wir sind immer wieder beeindruckt von der unermüdlichen Arbeit der Schweizer Tafel.»

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Markus Hurschler, Geschäftsleiter des Vereins United Against Waste

«Vieles hat mit Zeit und Kreativität in der Küche zu tun. Je mehr Zeit man mit Nahrungsmitteln und der Zubereitung von Essen verbringt, desto mehr Bezug hat man dazu. Es ist wichtig, genau in den Kühlschrank zu schauen, statt immer wieder neue Lebensmittel zu kaufen. Und ein sehr wichtiger Tipp: Das Mindesthaltbarkeitsdatum ist nicht gleich Ablaufdatum. Mit der Nase und der Zunge kann man herausfinden, ob etwas noch geniessbar ist.»

Prof. Dr. Oliver Hümbelin, Sozialwissenschaftler an der FH Bern

«Institutionen wie die Schweizer Tafel sind wichtig. Die Versorgung mit Lebensmitteln ist neben dem Wohnen die unmittelbarste Form der Linderung der Folgen von Armut. Es ist ganz entscheidend, dass solche Angebote bestehen und ohne langwierigen Abklärungen und Anträge geholfen werden kann. Gleichzeitig wird dem Foodwaste entgegengewirkt, eine weitere gesellschaftliche Herausforderung. Das finde ich gut.»

Jakob Wampfler, früher selbst Armutsbetroffener

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Lorna Graham,Community Engagement Coordinator, Internationale Schule Zug & Luzern

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Andres Landert, Freiwilliger bei der Schweizer Tafel

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