Foodwaste

Seit über 20 JahrenFoodwaste reduzierenArmut lindern

Überfluss und Foodwaste

Seit 20 JahrenEssen verteilenArmut lindern

Foodwaste steht für das Wegwerfen von Lebensmitteln, die eigentlich zum Verzehr vorgesehen waren. Lebensmittelverschwendung findet auf jeder Stufe der Lebensmittelproduktion und des Konsums statt: beim Anbau, bei der Verarbeitung, beim Verkauf oder auch beim Endkonsumenten.

Foodwaste steht für das Wegwerfen von Lebensmittel, die eigentlich zum Verzehr vorgesehen waren. Passieren kann Lebensmittel -verschwendung auf jeder Stufe der Lebensmittelproduktion und des Konsums: beim Anbau, bei der Verarbeitung, beim Verkauf oder auch beim Endkonsumenten.

Alle Akteure der Lebensmittelkette verursachen zusammen 2,8 Mio Tonnen Foodwaste in der Schweiz. Zwei Drittel davon wären zum Zeitpunkt der Entsorgung noch geniessbar. Der jährliche Verlust beträgt damit 330 Kilogramm pro Person. Die Schweizer Tafel rettet jährlich über 4 700 Tonnen einwandfreie, aber überschüssige Lebensmittel vor dem Verfall. Das ist jedoch nur ein Tropfen auf dem heissen Stein, da immer mehr Lebensmittel weggeworfen werden.

Der grösste Anteil der Lebensmittelverschwendung fällt zu Hause bei den Konsumentinnen und Konsumenten an.
Quelle: foodwaste.ch

Alle Akteure der Lebensmittelkette verursachen zusammen 2,8 Mio Tonnen Foodwaste in der Schweiz. Zwei Drittel davon wären zum Zeitpunkt der Entsorgung noch geniessbar. Der jährliche Verlust beträgt damit 330 Kilogramm pro Person. Die Schweizer Tafel rettet jährlich über 4 000 Tonnen einwandfreie, aber überschüssige Lebensmittel vor dem Verfall. Das ist jedoch nur ein Tropfen auf dem heissen Stein, da immer mehr Lebensmittel weggeworfen werden.

Der grösste Anteil der Lebensmittelverschwendung fällt zu Hause bei den Konsumentinnen und Konsumenten an.
Quelle: foodwaste.ch

Einblicke

So können Sie Foodwaste vermeiden

Rezepte gegen FoodwasteHelfen Sie mit!

Was können Konsumentinnen und Konsumenten konkret gegen Foodwaste tun?

«Vieles hat mit Zeit und Kreativität in der Küche zu tun. Je mehr Zeit man mit Nahrungsmitteln und der Zubereitung von Essen verbringt, desto mehr Bezug hat man dazu. Es ist wichtig, genau in den Kühlschrank zu schauen, statt immer wieder neue Lebensmittel zu kaufen. Und ein sehr wichtiger Tipp: Das Mindesthaltbarkeitsdatum ist nicht gleich Ablaufdatum. Mit der Nase und der Zunge kann man herausfinden, ob etwas noch geniessbar ist» Markus Hurschler, Geschäftsleiter des Vereins United Against Waste

«Spargel-Risotto»

«Tasting not Wasting»-Event 2022 in Zürich: Küchenchef Maurice Marro muss mit seinem Team spontan ein Menu für 140 Gäste zubereiten, ganz nach dem Motto: Gemeinsam gegen Foodwaste. Die Produkte kann er für einmal nicht frisch vom Markt aussuchen, sie werden ihm von der Schweizer Tafel gleichentags geliefert. Darunter sind Unmengen von Spargeln und anderen Gemüsen, aber kein Fisch und kein Fleisch. Maurice Marro hat Spass an dieser kreativen, wenn auch etwas einfacheren Gourmetküche. Gegessen wird, was auf den Tisch kommt – und es mundet vorzüglich. Sein Rezept für Spargel-Risotto teilt er mit uns.

Ein Rezept vom Baur au Lac, Zürich
> Mehr über das Baur au Lac erfahren

> zum Rezept

«Kräuter-Pesto»

Habt ihr zu viele Kräuter im Hochbeet oder zu viele Spinat-/Radieschenblätter im Kühlschrank? Mit ein wenig Kreativität und geringem Aufwand kann man ganz einfach ein tolles und schmackhaftes Kräuter-Pesto herstellen. Dieses ist ohne Probleme zwei Wochen im Kühlschrank haltbar. Das Kräuter-Pesto kann für Saucen bei Pasta, für Brotaufstriche oder für einen Gemüse-Dip zum Apéro verwendet werden.
Viel Spass bei der Zubereitung.

Ein Rezept vom Jugenddorf Knutwil
> Mehr über das Jugenddorf erfahren

> zum Rezept

«Umm Ali»

«Umm Ali» bedeutet übersetzt: «Alis Mutter». traditionell erhält die Frau den Namen des ältesten Sohnes: also «Mutter von Ali». Eine häufig erzählte Geschichte berichtet, dass «Umm Ali» mit dieser Süssspeise ihren «Sieg» über eine Nebenfrau feierte.

Nach diesem Dessert hat man lange keinen Hunger mehr. Es macht satt und glücklich.

Guten Appetit!

Ein Rezept von Soup & Chill
> Mehr über das Soup & Chill erfahren

> zum Rezept

«Kartoffelsalat à la Werner Löffel»

Unsere Lebensmittelspenden entlasten das Haushaltsbudget der sozialen Institutionen und helfen, täglich eine warme Mahlzeit anbieten zu können. Das Haus Felsenau in Bern wird von der Schweizer Tafel drei Mal wöchentlich beliefert. Mit den Lebensmitteln zaubert das Küchenteam um Werner Löffel nahrhafte und abwechslungsreiche Menus. Die richtige Lagerung und zeitnahe Verarbeitung der Nahrungsmittel sind wichtig, damit möglichst alles verwertet werden kann. Das erfordert eine gute Planung und eine Portion Kreativität. Hier das Beispiel Kartoffelsalat à la Werner Löffel.

Ein Rezept von Haus Felsenau
> Mehr über das Haus Felsenau erfahren

> zum Rezept

Welche Lebensmittel kann man auch nach Ablauf des Datums sicher geniessen?

PDF herunterladen

Rechtliche Aspekte und Lebensmittelsicherheit:

ansehen
ansehen